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Filmkomödie „Der Hodscha und die Piepenkötter“

In die Kleinstadt Lautringen kommt ein neuer Imam, einfach „der Hodscha“ genannt. Der direkt aus der Türkei kommende Geistliche legt sich sogleich mit der um ihre Wiederwahl bangenden Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter an, indem er den Bau einer neuen Großmoschee ankündigt. Dies versucht die Bürgermeisterin um jeden Preis zu verhindern, da sie sonst ihre Wiederwahl gefährdet sieht, könnte ihr doch eine rechts von ihrer Partei stehende Partei gefährlich werden, die äußerst islamkritisch ist. Aber auch der eigentlich eher liberale und friedliche und in seiner Freizeit gern Bruce Springsteen hörende Hodscha gibt nicht nach, sieht er doch sowohl seine Macht als auch den Frieden in der Stadt durch eine recht religiöse und extremistische Gruppierung gefährdert, welche von Osman angeleitet wird. Würde er das Moscheeprojekt nicht vollenden, könnte diese Gruppierung ihn „stürzen“. Während sich im Spannungsfeld zwischen der eigentlich recht liberalen Moscheegemeinde, der extremistischen Gruppierung, der Partei der Bürgermeisterin sowie der neuen, rechteren Partei allerlei lächerliche bis schmutzige und gewalttätige Intrigen abspielen, haben die Tochter des Hodschas, Hülya, sowie der Sohn der Bürgermeisterin, Patrick, ganz andere Dinge im Kopf – sie haben sich nämlich ineinander verliebt.


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